Ausbildung

Curriculum "Ausbildung in Orthomolekularer Medizin"
des Forum Orthomolekulare Medizin (Stand 06/2015)

Um den Einsatz patientenorientierter Konzepte in der Prävention und der Behandlung belastender Krankheiten sicherzustellen und die Qualität medizinischer Arbeit in diesen Bereichen zu gewährleisten, bedarf es einer standardisierten Ausbildung für den Therapeuten, die sich an den jeweiligen Notwendigkeiten und an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert. Hierzu müssen sich die Aus- und Fortbildung neu orientieren und auch vermitteln, wie die gewünschten Ziele an den Patienten vermittelt werden sollen, damit sie Spaß machen und langfristig angewandt werden!

Wir wollen mit dem von uns erstellten „Curriculum Orthomolekulare Medizin“ eine entsprechende theoretische und praktische Ausbildung in Orthomolekularer Medizin vermitteln, einem Bereich der Medizin, der bis heute noch nicht in den Weiterbildungsordnungen enthalten ist, der aber auf Grund neuer Erkenntnisse sowohl in der Schulmedizin als auch in den Naturheilverfahren einen hohen Stellenwert besitzt.

Eine Basisausbildung Orthomolekular-Medizin (A-Diplom) wurde vom FOM in den Jahren zwischen 2000 und 2014 regelmäßig erfolgreich an 4 Wochenenden in Form von Präsenzseminaren durchgeführt. Auf Grund unserer zunehmenden Erfahrung und des verstärkten Bedarfs an Vertiefung und Aktualisierung des Wissens haben wir diese Ausbildung aktualisiert und erweitert und sie im Jahre 2015 dem Diplom Orthomolekulare Medizin der Österreichischen Ärztekammer angeglichen.

Ziel der Ausbildung

Erstellung eines Therapeuten-Standards für die Verwendung von Mikronährstoffen
in Prävention und Therapie mit Diplom "Orthomolekulare Medizin"

Ablauf und Inhalte des Curriculums sowie Termine und Teilnehmergebühren
finden Sie auf der Seite „Seminare zum Curriculum Orthomolekularmedizin

Anmerkung: Ärzte können in Deutschland die Bezeichnung „Orthomolekulare Medizin“ auf Grund einer Änderung der ärztlichen Berufsordnung unter der Rubrik „Besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden“ oder „Arbeitsschwerpunkt“ auf dem Praxisschild aufführen (Anmerkung: es handelt sich dabei nicht um eine nach den Berufsordnungen grundsätzlich führungsfähige Bezeichnung für Ärzte, sondern um eine nach dem entsprechenden ärztlichen Berufsrecht einzuordnende Bezeichnung unter der Überschrift „Besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden“).

Sonstiges

Ergänzend zum Curriculum Orthomolekular-Medizin bieten wir für Interessierte, die auf eine Vertiefung, eine kontinuierlichen Fortbildung und einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch im Bereich Orthomolekulare Medizin Wert legen, Spezialseminare zu unterschiedlichen Themenbereichen, regionale Qualitätszirkel sowie Anwenderseminare (mit Falldarstellungen) an, die wir zur Nutzung von Synergieeffekten auch mit verschiedenen Partnern organisieren. Hier können sich auch die Pharmazie und Gerätehersteller mit ihren Produkten präsentieren.

Termine für derzeit fixierte sonstige Veranstaltungen finden Sie hier.